4 Kommentare

  1. Lieber Herr Böhm, ich danke Ihnen für die Erstellung dieser interessanten Homepage. Ich selbst bin großer Fan unseres Tales und unserer Höhen und dessen/deren Geschichte.
    Bin in Priorei glücklich aufgewachsen,
    in Rummenohl zur Grundschule gegangen (die ganze 100 Jahre werden durfte, um dann direkt nach der großen Jubelfeier direkt geschlossen zu werden 🙁 ) ,
    bin in Dahl in die christl. Kinderstunde gegangen und arbeite heute ehrenamtlich im Kindergottesdienst in der Auferstehungsgemeinde HA mit (so schließt sich der Kreis)
    Die Rennofen- u. Meilerstätten interessieren mich , liebe das Buch von Herrn Bühren über die Geschichte der Pulvermühlen und Sprengstofffabriken in der Sterbecke.
    Danke für die Fotos, die Sie jahrelang so treu in die Schaukästen bei Blumen Huber , ausgestellt haben. Diese waren immer eine Anregung für ein gedankl. Ausflug in die Vergangenheit.

  2. Sehr geehrter Herr Böhm,
    in der Vorbereitung einer Arbeit über das mittelalterliche Dekanat Lüdenscheid bin ich auf Ihre sehr interessanten Seiten zur Geschichte Dahls gestoßen. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
    1. Wann ist die ursprüngliche Kirche in Dahl, die ja dann abgebrannt ist, gebaut worden?
    2. Welche Patrozinum hatte die Kirche in katholischer Zeit?
    3. Gibt es aktuelle Literatur zur Dahler Kirche bzw. zur Geschichte Dahls?
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Trotier, OStR i.R.
    Letmathe

    1. Hallo Herr Trotier,
      Die Dahler Kirche ist ca. 700 Jahre alt, katholisch war sie von 1555 – 1615, über die Kirche Berichtet in den Büchern von, von Steinen, 1749 Historie des Amtes Iserlohn.
      im Buch (Dahl ist doch kein Dorf) von Friedrich Bühren, (vergriffen) und in Bauern und Köttern von Werner Ide. Die Geschichte der Bauerngemeinde Dahl 1935 erschienen. Die ev . Kirchen Gemeinde in Dahl in der Kallestraße verwaltet auch Unterlagen über die Kirche.
      Mit freundlichem Gruß Heinz Böhm

      1. Sehr geehrter Herr Böhm,
        vielen (und etwas späten) Dank für Ihre Informationen. So langsam setzt sich das Mosaik der 16 bzw. 18 Gemeinden des Dekanates Lüdenscheid für mich zusammen. Offenbar hat sich bisher noch niemand für dieses Gebilde und seine Einzelteile wirklich interessiert, anders als bei benachbarten Dekanat Attendorn.
        Viele Grüße aus Letmathe
        Peter Trotier
        15.5.2022

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