[gwolle_gb]

65 Kommentare

    1. Sehr geehrter Herr Böhm !
      Im Internet in Google Maps habe ich immer wieder Ihre Bilder aus unserer Heimat gesehen .
      Diese Bilder zeugen von Ihrer liebe zu unserer Heimat, die ich mit Ihnen teile .
      Erst heute habe ich Ihren Beitrag im Internet zur Geschichte von dem Ort Dahl und angrenzenden Orten gefunden .sie sind sehr informativ . Ich weis ,welche Arbeit dieser Artikel
      Ihnen gemacht hat .
      Ich möchte mich hiermit ausdrücklich bedanken !
      Auch ich habe einen kleinen Beitrag zum Beschreiben unserer doch so schönen Heimat
      geleistet . Im Google Maps habe ich einige Fotos von mir gespeichert und zwar am
      Aussichts Punkt Hagen- Bölling .
      Viele Grüße : Rudolf Stiebing

    2. Lieber Herr Böhm,
      Im Moment habe ich einen e-Mail-Wechsel mit Wolf Dietrich Groote, der „die Sprengstoff“ eisenbahnmäßig beleuchtet. Ich selbst habe in Hülscheid gewohnt und mein Onkel Viktor Kalle hatte seine Metallwarenfirma in der Sprengstoff, später in der Rehbecke.
      Ich habe die Werksbahn mit ihren Spitzkehren ins Tal der Glawecke mal in eine Grundkarte eingezeichnet. In Selkinghausen („Insel Bibi“) und Rumscheid wohnten Großtanten von mir.
      Die Sprengstoff faszinierte mich schon als Kind, auch wenn ich Trümmer satt aus Hagen kannte.
      Den Plan und ein Foto mit der Frage, wo das ist, würde ich Ihnen gern mal schicken und brauche dazu eine E-Mail-Adresse.
      Mit Gruß,
      Werner Krone aus Darmstadt

    1. Hallo Bianca,
      grüß Vattern, die alte „Pille“ (Rohn) mal von mir, habe ihn länger nicht gesehen. Dein Opa Heinz leistet ja einiges und macht vielen Freude damit. Habe beim Durchlesen der Beiträge von Menschen gelesen, die mal zum Dorfleben gehörten und dann in Vergessenheit geraten sind.
      Tschüß, Rainer Herzog

  1. von Bianca Rohn aus 58091 Hagen am 12.09.2013 22:34
    Hallo Heinz,
    heute bin ich mal wieder auf Deiner Seite gelandet und habe mir die zu 100% positiven Einträge durchgelesen. Allen Leuten, die Dir geschrieben haben, hast du unser schönes Dahl nähergebracht, oder Sie in Erinnerung schwelgen lassen, wie schön es doch war hier zu wohnen. Ich freue mich über Deinen Erfolg und die positive Resonanz der Besucher Deiner Seite.
    Liebe Grüße
    Deine Tochter Bianca

  2. von Michael Nerlich aus Frankreich am 07.07.2013 16:42
    Homepage: https://www.hagen-dahl.de
    Original Message —–
    From: Michael Nerlich
    To: Heinz Boehm
    Cc: Regine Hessling ; Josep Murlà i Janó
    Sent: Saturday, July 6, 2013 4:27 PM
    Subject: Mathieu/Guillaumet
    Lieber Herr Boehm,
    auch das Stadtgeschichtliche Museum von Charroux d’Allier, dessen Gründer und Leiter zu sein ich die Ehre habe, schliesst sich dem Dank für Ihre Bemühungen an, zur Aufhellung des Schicksals von Fernand Mathieu, Schmied aus Charroux, beizutragen, der von 1940 bis 1945 als Angehöriger der französischen Armee in deutschen Arbeitslagern gefangen gehalten wurde
    Mit freundlichen Grüssen
    Prof. Dr. em. Michael Nerlich

  3. von Thorsten Gerte aus Hagen Dahl am 16.03.2012 02:24
    Homepage: http://www.versiweb.de
    Hallo Herr Böhm,
    es freut mich sehr, dass Ihre tolle Seite ständig viele Besucher hat. 
    Wer Interesse an der Heimat bei uns im Volmetal hat, wird keine besseren Informationen als auf Ihrer Seite finden können!
    Veröffentlichen Sie doch einmal ein paar Filme von Ihrem Sohn Roland, der dreht super Videos, die sollten Ihre Besucher unbedingt sehen!
    Mit freundlichen Grüßen 
    Thorsten Gerte 

  4. von regina maurer aus Sóller Mallorca am 10.01.2012 20:54
    Lieber Herr Böhm, auch ich bin bei der suche nach Fotos vom Dahler Bahnhof auf Ihre super Seite gekommen. Großes Kompliment! Ich habe als Kind mit meiner Familie von 1959 bis 1966 im Dahler Bahnhof gewohnt weil mein Vater dort arbeitete, und ich wurde in der Grundschule eingeschult. Es war eine wunderbare Zeit und beim Betrachten Ihrer Bilder ist alles wieder da. Ich kann mit erinnern, als die großen alten Bäume in der Nähe der Kirche gefällt wurden,…ein Hochwasser haben wir auch erlebt. Gibt es zufällig noch Fotos von der alten Bahnhofstraße und der Straße darunter? Herzlichen Dank und ich freue mich schon sehr auf die Kurzfilme.
    Beste Grüße aus Sóller Mallorca. Hier wohne ich nun auch schon seit 1995. Regina Maurer 

  5. von Klaus Wiegand aus Espenau am 07.12.2010 10:26
    Hallo Herr Böhm, 
    als alter Dahler kann ich nur sagen: „Ihre Seite ist super!“ Ich habe sehr viele Informationen gefunden, die ich bisher nicht kannte. 
    Mein Vater ist übrigens gebürtiger Dahler. Er ist auf dem Hengstenberg geboren. Ich selbst habe bis 1968 in Dahl gewohnt. Von ca.1949 bis 1952 war ich mit den Jungen von Fam. Löffler und den Kindern von Fam. Schulz-Gerstein aus dem Haus Dahl befreundet. Ich denke noch immer gern an diese Zeit zurück. Mittlerweile platzt Dahl ja aus allen Nähten. Es wurde ja gebaut „auf Teufel komm raus“. Aus meiner Sicht war Dahl „zu meiner Zeit“ viel schöner. Es war so, wie Ihre Gedichte beschreiben.
    Herzliche Grüße aus Espenau in Hessen
    Klaus Wiegand

  6. von Klaus Meininghaus aus Villa Gral. Belgrano-Cordoba-Argentinien am 28.11.2010 23:11
    Hallo, Zuerst bitte ich Entschuldigung für meine Gramatik. 
    Es ist sehr schön Bilder und Geschichten von dem Gebiet wo einst meine Groseltern gewohnt haben. Sie waren aus Priorei und hissen Wilhelm Meininghaus und Therese Schumann, sie wahren Mittglieder vom Männer und Frauenchor Priorei. Die Meininghaüser hatten eine Schmiede an der Volme wo Zangen, Hammer u/a gemacht wurden, bis spät in den 40ger Jahren. Uhrgrosvater Tobias Schumann hatte ein Gut (¿am Hengstenberg?). Sie wohnten dort bis 1967, dann mit 75 Jahre nach Argentinien ausgewandert, wo sein einziger Sohn Günter mit seiner Familie lebte. 
    1986/7 besuchte ich Priorei und wohnte bei Familie Gerd, Frida und Uwe Stang am Alter Weg N°6 unsere Freunde in Deutschland. Vileicht kennen Sie sie. 
    Obschon ich Argentinier binn und auch so fühle, ist es sehr emotiv Archieve zu finden von wo meine Wurzeln stammen, und deshalb möchte ich Ihnen danken. 
    Tschüss mit lieben Grüsse vom Südlichem End der Welt.

  7. von Thomas Bökamp aus Bensalem, Pennsylvania, USA am 19.11.2010 19:01
    Sehr schöner Internetauftritt, den ich zufällig gefunden habe. Gruss aus den USA.
    von zielke klaus aus hagen-dahl am 09.08.2010 16:10
    nunmehr wohne ich seit 9 monate in hagen dahl und fühle mich super wohl-nette leute-alles in meiner nähe-ob post kneipe frühstückladen apotheke massagen beerdigungsinstitut-alles da  – wenn die kirchenglocken nachts nicht bimmeln würden wäre alles noch viel schöner  -aber man kann nicht alles haben- danke allen bürgern die mich so positiv aufgenommen haben klaus zielke-turmwächter-

  8. von Thorsten Gerte aus Priorei am 04.08.2010 21:04
    Homepage: http://www.versiweb.de
    Hallo Herr Böhm,
    freue mich, dass ich Heute schon der 8. Besucher bin. Wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und viele Besucher auf Ihrer Homepage, vielleicht sprengen Sie ja noch in diesem Jahr die 10.000er Besuchermarke. 
    Ich drücke Ihnen die Daumen,
    viele Grüße, T.G.

  9. von Bernd Erley aus 50858 Köln – Weiden am 25.03.2010 12:41
    Hallo Herr Böhm , 
    da ich in Ihrer Nähe gewohnt habe (da hieß es noch (Dickerköppchen)bin ich von Ihrer Seite beeindruckt. Es werden Erinnerungen wach , die mich veranlasst haben , meiner alten Heimat einen Besuch abzustatten. Es hat sich viel getan in " unserem " Dahl. 
    Ihr Gästebuch ist wohl nicht auf dem neuesten Stand. Habe bereits vor einiger zeit einen Eintrag vorgenommen , den ich aber nicht wiederfinden kann. 
    Alles Gute für Ihre weiteren Aktivitäten um unser Dahl.

  10. von maik maatz aus dahler bahnhof am 28.02.2010 14:20
    hallo herr böhm , 
    ich habe schon vor längerer zeit ihre tolle seite gefunden und finde es prima, (als dazugezogener) was über mein ort zu erfahren . die geschichte dieses ortes ist schon sehr interressant ,nur leider habe ich wenig über über dem schönen alten bahnhof gefunden ,in dem ich wohne ! 
    wäre toll mehr darüber zu erfahren ! 

    lg. maik maatz

  11. von spoonas aus 50858 Köln – Weiden am 19.01.2010 17:39
    Hallo Heinz, 
    ich sag einfach weiter "DU" wie früher.Du wirst dich nicht mehr erinnern. Habe durch Zufall deine Seite gefunden.Ich muß sagen , allererste Sahne. Da kommen alte Gefühle hoch.Hoffentlich kannst Du noch lange weiter an deinen Seiten arbeiten. Alles erdenklich Gute wünsch ich Dir. 
    herzlich Bernd

  12. von Klaus Wiegand aus 34314 Espenau (6 km von Kassel) am 18.06.2009 19:01
    Homepage: http://www.wie-klaus.de
    Sehr geehrter Herr Böhm, 
    zunächst möchte ich mich vorstellen. Ich bin alter Dahler, aber bereits 1958 ins Hessenland ausgewandert. Ihr Name ist mir aus meiner Dahler Zeit nicht bekannt. 
    Durch meine Recherche zu Gerstein bin ich auf Ihre Homepage gestoßen, und ich habe mich sehr gefreut so viel wissenswertes über Dahl zu finden. Mich würde noch interessieren: Gibt es eine Chronik über Gerstein? Wenn ja, kann man diese irgendwo erwerben? Ich habe noch Kontakt zu Nachkommen von Gerstein. 
    Es war schön auf Ihrer Seite zu verweilen. 
    Herzliche Grüße aus dem Hessenland sendet Ihnen 

    Klaus Wiegand

  13. von Bärbel Jochheim aus Baldham b München am 06.01.2009 20:12
    Lieber Herr Böhm, 
    eine hervorragende Website, die mir viele Erinnerungen an meine Kindheit zurückgebracht hat. Ich bin in Dahl geboren und groß geworden, dort zur Schule gegangen. Mein Vater war in Dahl in den 50iger und 60iger Jahren Dachdeckermeister (Ludwig Jochheim)und bis zu seinem Tod Dahl sehr verbunden. Machen Sie weiter so! 
    Grüße aus dem fernen Bayern! 
    Ihre Bärbel Jochheim (Feist)

  14. von Diane Willison am 31.12.2008 06:00
    Ich suche ein Heinz Böehme (Böhme) der ein Prisiner Von Krieg in Weltkrieg zwei in Algona Iowa, Vereinigten Staaten gewesen wäre. Von 1944-1946. Er ist durch den Namen von Hank hier gegangen, darf Familienname falsch buchstabiert werden. Er war von Dresden geboren in 1925, hat er eine Ehefrau und eine Tochter gehabt. 
    Vielen Dank Diane M Willison 

  15. von jasmin böcker aus lahn am 09.11.2008 13:28
    hallo leute meine mama kommt aus der grundschule in hagen dahl und such kontackte aus ihrer klasse sie heißt *hieß* heike gemeinhart ich hab sie ganz doll lieb und wer sie kennt der kann ihr eine e-mail schreiben unter *heike.boecker@gmx.de* also an alle klassenkamerraden wie z.b *katharina.pach oder simone gresk*oder die meine mammi kennen bitte melden danke hab euch alle ganz doll lieb

  16. von Stephan aus Thüringen am 20.06.2008 16:40
    Hallo ich wollte nur mal ihnen sagen sie haben eine sehr schöne Hompage angelegt ich komme zwar aus Thüringen aber werde in Kürze nach Dahl ziehen und finde wie sie das hier alles gemacht haben sehr schön …Hut ab kann ich da nur sagen  

    Viele Liebe grüße aus Thüringen

  17. von Elke Boldrini aus Zum Hohenhof 42, Dahl am 15.05.2008 12:52
    Hallo Herr Böhm, 
    ich habe Ihre Website von Herrn Gerte. Mein Mann und ich sind Eigentümer vom "Hohenhof". Wir haben einen Artikel, der besagt, dass da Haus von 1400 ist. Mich interessiert, ob Sie vielleicht irgendwelche Fotos oder Eintragungen aus alten Büchern, haben. Leider ziehen wir gerade um ins Emsland. Das Haus wird aber nicht verkauft. Ich würde micht freuen, von Ihnen zu hören. 
    Viele Grüße Elke Boldrini

  18. von Roland Buderath aus Pähl am 11.02.2008 10:52
    Hallo Herr Böhm, 
    ich bin auf Ihre Site gestoßen, weil ich nach F.W. Killing gegoogelt habe. 
    Seit einiger Zeit bin ich im Besitz eines sog. Beistellherdes der Firmaaaaa 
    F.W.& Dr.C.Killing aus Hagen-Delstern. 
    Der Herd stammt laut Typenschild aus dem Jahre 1938. 
    Die Fa. Killing scheint es nicht mehr zu geben. Nun bin ich auf der Suche nach Unterlagen, ggf. Prospekten der Herde, die die Fa. Killng hergestellt hat. Natürlch interessert mich auch die Firmenhistorie. 
    Ich würde mich freuen, wenn mir jemand an: buddy77@t-online ein paar Informationen zukommen ließe. 
    Grüße 
    R.Buderath

  19. von Dirk Ernesti aus 44789 Bochum am 24.10.2007 16:43
    Homepage: http://www.historisches-ehrenfeld.de
    Hallo! 
    schöne Arbeit. Immer wieder erfreulich zu sehen, dass sich jemand die Mühe macht, Geschichte seiner Region mit zeit gemäßen Mitteln – sprich im Internet – aufzubereiten. 
    Weiter so! 
    Viele Grüße aus dem nicht so fernen Bochumer Süden 

  20. von naissa schlote (damals uebelgönne) aus peine am 11.09.2007 18:05
    Homepage: http://dressurhottel.oyla13.de
    hallo, bin durch zufall auf diese seite gelangt und musste doch mal schauen, was sich so getan hat in dahl. habe bis vor 12 jahren dort gewohnt und war auch bestimmt schon so lange nicht mehr dort. was mich mal interessieren würde, was aus der mühlbachstraße geworden ist?! gibt es die möglichkeit, davon fotos zu bekommen?? viele liebe grüße aus niedersachsen 😉 liebe grüße naissa

  21. von Jutta Tewes aus 58091 Hagen am 30.06.2007 20:22
    Homepage: http://www.Tewes-Art.de
    Hallo Herr Böhm, 
    Heimatkunde von der attraktiven Seite. 
    Kurzweilige Lektüre, interessante Ansichten. 

    Jutta Tewes

  22. von Ralf Weinrich aus Markland13 58091 Hagen-Dahl am 31.05.2007 10:11
    Homepage: http://www.tsv-dahl.de
    Hallo Herr Böhm, 
    eine tolle Seite mit vielen schönen Geschichten über Dahl und Umgebung, habe sie unter Favoriten gespeichert und kann sie nur weiterempfehlen.  
    Mit freundlichen Grüßen 
    Ralf Weinrich 
    Jugendleiter 
    TSV Dahl 
    Abteilung Fußball

  23. von Dirk Wilkes aus Hagen Ambrock am 17.05.2007 09:48
    Hallo Herr Böhm, 
    Ich bin tief beeindruckt, was sie da so alles über Dahl und Umgebung zusammengetragen haben. Werde mich nach und nach durch alle Geschichten, Kurzfilme und Fotos durcharbeiten. Grüße an Ihre Familie, und besonders an meinen alten Kumpel Roland, der heute 42 geworden ist. 
    Gruß Dirk Wilkes (Willy)

  24. von Dieter Pique aus Hagen am 11.05.2007 14:08
    Hallo Heinz 
    Eine super Homepage. Herzlichen Gückwunsch, eine große Anerkennung für die Heimatforschung. 
    Mach weiter so Dieter 
    Mit freundlichen Grüßen

  25. von Ferdinand Wölm aus 58091 Hagen- Eilpe am 19.04.2007 20:45
    Hallo Heinz, 
    da surfe ich so mit div. Suchbegriffen und finde Deine Seite. Ganz herzliche Gratulation zu der wirklich interessanten Aufmachung. Den Link habe ich mir unter Favoriten vorgemerkt. Das heisst, dass ich Dauerkunde sein werde. 
    Viele Grüße 
    Ferdi

  26. von Frank Bleicker aus Hagen am 19.04.2007 15:37
    Hallo Herr Böhm, 
    da kann man mal sehen, dass Heimatforschung nichts mit angestaubten Hobbys zu tun hat, vor allem, wenn man mittels einer so modernen Homepage viele Menschen am Wissen teilhaben lassen kann. 
    Viele Grüße 
    Frank Bleicker 
    Geschäftsführung der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl

  27. von Stefanie Krebs aus 58091 Hagen am 13.04.2007 09:57
    Hallo Heinz, 
    super Internetauftritt. Deine Homepage über Dahl ist sehr interessant, ich werde deine Seite auf jeden Fall weiterempfehlen. Schön, dass sich jemand so eine Mühe macht um Historisches zu erhalten. Mach weiter so! 
    Gruß 
    Dirk und Stefanie Krebs

  28. von Rohn aus Buchenhof 9, 58091 Hagen am 09.04.2007 12:22
    Hallo Heinz, 
    deine Hompage ist superklasse geworden. Wir sind ganz schön beeindruckt und freuen uns schon auf die weiteren Kurzfilme die du angekündigt hast. 
    Michael und Bianca

  29. von Thorsten Gerte aus Dahl am 05.04.2007 09:11
    Homepage: http://www.tsv-dahl.net
    Hallo Herr Böhm, 
    viel Spaß mit Ihrer neuen Webseite! 
    Schön, dass wir eine historisch so wertvolle Sache über Dahl im Internet haben! 
    Grüße, Thorsten Gerte

  30. Ute Wegner
    d-u.wegner@gmx.de
    Lieber Herr Böhm, ich danke Ihnen für die Erstellung dieser interessanten Homepage. Ich selbst bin großer Fan unseres Tales und unserer Höhen und dessen/deren Geschichte.
    Bin in Priorei glücklich aufgewachsen,
    in Rummenohl zur Grundschule gegangen (die ganze 100 Jahre werden durfte, um dann direkt nach der großen Jubelfeier direkt geschlossen zu werden ) ,
    bin in Dahl in die christl. Kinderstunde gegangen und arbeite heute ehrenamtlich im Kindergottesdienst in der Auferstehungsgemeinde HA mit (so schließt sich der Kreis)
    Die Rennofen- u. Meilerstätten interessieren mich , liebe das Buch von Herrn Bühren über die Geschichte der Pulvermühlen und Sprengstofffabriken in der Sterbecke.
    Danke für die Fotos, die Sie jahrelang so treu in die Schaukästen bei Blumen Huber , ausgestellt haben. Diese waren immer eine Anregung für ein gedankl. Ausflug in die Vergangenheit.

  31. Sehr geehrter Herr Böhm, eine sehr interessante und inspirierende Web Seite. Ich fühle mich verbunden.
    Mit freundlichem Gruß
    Claus von Calle

  32. Sehr geehrter Herr Böhm,
    ich bin beim Zusammenstellen alter Fotos und Erinnerungen meiner Mutter auf Ihre Rummenohler Seite gestoßen.
    Vielen Dank für Ihre umfangreiche und äußerst informative Arbeit. Die Seite hat auch meine Mutter beeindruckt. Sie hat vom März 1943 bis August 1955 in Rummenohl gewohnt, dort die Schule besucht und ihre Lehre bei Scharpe und Co absolviert.
    Mit freundlichen Grüßen
    R. Keil

  33. Ihre Seite gefällt mir sehr gut. Vor Jahren bin ich einmal mit dem Rad ihn Ihrer Gegend gewesen. Nun wird es Zeit für einen zweiten Besuch. Die „Runen“ interessieren mich sehr.
    Grüße aus Dortmund von Britta

  34. Hoffe sie können mir helfen…. Ich suche Informationen zur Anschrift Talstraße 93 in Rummenohl. Damals, 1965, war es die Anschrift in der ich geboren wurde. Leider kann ich nichts über die Adresse im Internet finden. Möchte meine Vergangenheit recherchieren.

    1. Antwort an Olaf Hoffmann,
      Nr. 93 im Sterbecker Tal war ein Mengehaus, mit Erdwällen umgeben, das m.W. nur noch Ruine ist. Gegenüber war die Metallwarenfirma meines Onkels Viktor Kalle.
      Mit Gruß
      Werner Krone aus Darmstadt

  35. Moin Heinz, mein alter Autoreparierer. Auch wenn es Sonntag zur Mittagszeit war, Du hast geholfen und alles wieder flott gemacht. 180D oder VW Schleuder, daß war 1968-1970, meine BW-Zeit. Wir sehen uns noch heute im Dorf auf ein Schwätzchen, wenn Du immer emsig auf „Radeltour“ bist. In meiner münchner Zeit gab es den „Stadtfußgänger“, er war auch ständig unterwegs auf der Jagt nach Geschichten, Du erinnerst an ihn. Bis die Tage oder so !!? Woll.

  36. Danke Heinz Böhm!

    Eine großartige Sammlung von Texten und Bildern, die mich viele Male in Gedanken in meine Kindheit zurückbegleitet haben und untrennbar mit der Erinnerung an meine Eltern verknüpft sind.

  37. Herr Böhm, ein herzliches Dankeschön an Sie für die toll gestaltete Seite!! Im Zuge von Nachforschungen über meine Familie väterlicherseits und die Informationen meiner 1991 verstorbenen Oma habe ich Hagen-Dahl 2020 besucht und näher angeschaut. Meine Oma und ein Bruder meiner Oma wurden in Bergerhof 1 geboren und lebten noch eine Zeit auf dem Hof. Eine malerische Ecke dort oben. Auch die Prior-Linde sah ich mir an. Mir liegt eine Ansichtskarte vor, vermutlich aus den 50er Jahren. Auf der Abbildung sieht man den bewaldeten Kopf und oben auf der höchsten Höhe zeichnete meine Oma ein Kreuzchen ein und betitelte es mit „Geburtsort“. Auf der Vorderseite der Karte steht im Bild folgender Text: Blick in die Volmetaler Berge zwischen Priorei und Rummenohl. Ich freue mich ehrlich an Ihren Geschichten und Bildern, wie schön eine solche Heimat zu haben!

  38. Hallo oder moin, ein Foto im Beitrag, zeigt alle mir bekannten Kinder und Schulkameraden und Mitschülerinnen. Eckhard, Rainer Tigges, „Moletov“ Jürgen Schwarze, „Sternchen“ Renate, Ulli, Conni, Lorie und Bruder Tim (Hoppe). Die kleine Püppi, der Liebling aller, ist als kleines Mädchen verstorben. Meine Schwester Heidi, etwa gleichalt, hat den kleinen weißen Sarg mitgetragen. War alles sehr traurig.
    Damals war immer etwas los am „Dickerköpchen“ wenn Herbert mit dem Flieger zurück gekommen ist von seinen Reisen und mit den Flügeln gewackelt hat.
    Ich bin nämlich mit einigen Eklöhsblagen zur Schule gegangen und auch dort sehr oft zum Spielen gewesen.
    Das große Grundstück mit Wald.-und Wiesenstücken war ein Abenteuerspielplatz und wurde von den Eklöhs geduldet. Selbst der alte Privatfriedhof oben im Wald wurde beim Räuber und Gendarmspielen einbezogen. Bei Frau Brunswiker, die Sekretärin im neuen Bürobungalow vom Senior Herbert residierte war immer etwas Süß es zu holen. Ledglich der Haus.-und Hofgärtner Treppmann war nicht erbaut von unserem herumtoben, mußte er doch immer für Akkorates sorgen.
    Einer der angenommenen Kindern war Conny, seine Mutter war die Hausdame Charlotte, die mit Conny in den Haushalt von Maria Schell nach Wasserburg am Inn gezogen ist. (Maria Habe ich viel später bei meiner Tätigkeit beim Film kennengelernt). Charlotte hat uns Nachmittags ins „Herrenzimmer“ gelassen, zum Fernsehgucken, aber Schuhe aus.
    Die Kinder haben zum größten Teil noch ein Elternteil gehabt, die teilweise beim Ecklöh in Lohn und Brot standen. Z.B. die Geschwister Lorie und Tim ihr Vater war Herr Hoppe, der „Herrenfahrer“ von Elli und Herbert. Sie sind adoptiert worden.
    Außergewöhnliches Spielzeug war auch vorhanden, ein Provitrampolin, Schwimmingpool und viel Kleinkram, aber unwichtig. Es gab weiterhin ein „Schoßhündchen“, Dolly, eine Handzahme und eigenwillige Dogge mit kräftigem Spieltrieb.
    Ein paar ältere Geschwister waren selten anwesend. Ein Mädel im Teenageralter deren Name mir entfallen ist, ist nach Frankreich, Rainer Tigges war auf einmal auch weg. Kreke und Herbert Junior waren eh eine andere Generation. Ein paar von den Kindern sind mir viel später immer wieder Mal über den Weg gelaufen. Ich weiß auch von Selbstmorden und welche hatten Lebensprobleme.
    Irgendwie hat letztendlich eine familiäre Wärme gefehlt, trotz aller materiellen Zuwendungen. Soweit mein kleiner Beitrag, es gäbe noch einiges zu erzählen.
    Ein Situation bei alle tollen Erinnerungen ist mir geblieben: wir waren eine kleine Dorfgemeinde mit einer Schule in der fünf Klassenräume für damals acht Jahrgangsklassen waren und nur ein kleines Kontingent Schüler nach dem vierten Schuljahr auf eine weiterführende Schule konnten (Gymnasium).
    Ich gehörte zu den besten Schülern meines Jahrgangs, bin aber mit den schnöden Worten „Herzog, daß ist nichts für dich“ vom Hauptlehrer abgelehnt. Das Thema war durch. Meine soziale und politische Herkunft passte nicht. Es wurden bestimmte Schüler und Schülerinnen von dem alten Nazi Lehrer Alfred Bergfeld bevorzugt, natürlich die Privilegierten, Einige haben eine gymnasiale Ehrenrunde gedreht und sind zurückgekommen.

    Soderle und tschüß
    Rainer Herzog, Jahrgang 1948

  39. Moin Heinz,
    tolle Erinnerungen über den Bunker und die Kommentare der damaligen Erlebnisse von Personen.
    Viele erwähnte Menschen habe ich noch kennengelernt, in der Kindheit und später. Seien es die Protagonisten der „Pillenbude“ oder Dahler Einwohner Z.B. die Söhne vom Souverein NL, die am Bahnhof gewohnt haben. Der Olle Röpke, bei dem wir renoviert haben. (Fa. Schwarze), Uwe Rathmann usw.
    Ein wenig Geschichte habe ich auch durch meine Familie mitbekommen. (Herbert, Friede und Vater Emil Herzog).
    Wie schon mal in einem Kommentar erwähnt, wir „Blagen“ hatten eine der vielen Buden in den Wäldern auch eine im Bunker, Funkenhaus Eingang, rechts hinten in der Ecke, in einem angefangenes Teilstück. Mit Schwarten von Wurm befestigt. Die verteilten Scherben und „Prötteln“ sind noch von uns, denn wir mussten uns vor „verfeindeten“ Jung’s schützen. Kerzen mit einer Schnur verbunden wurden vom Letzten umgerissen, dann war es finster und dann hat die Flaschen gehagelt, die wir zur „Verteidigung“ aus Leergutbeständen vom Funkenhaus „gemopst“ eingelagert haben. Polloks, Eklös und die Prioreier haben uns oft verfolgt. Es gab ja überall (Banden). Am anderen Tag wurde dann geraucht. Männi Purwin hat die Kippen (Steuvesant) im Laden gemopst oder es gab Pfeife aus Zigarettenreste.
    Wir haben damals schon die Kinder in der Stadt bedauert, denn wir hatten ein abenteuerliche und vielfältige Kindheit. Ich könnte ein Buch schreiben.
    Rainer Herzog Dahl

  40. Als Antwort auf Wilfried Eichler.
    Werner Ide,
    geboren am 19. Januar 1899 in Weißmuthshausen / Homburg, Beruf Rektor, verstorben am 08. November 1972 in Borken / Hessen.
    Werner Ide trat seine erste Lehrerstelle in Bochum – Langendreher an, von wo aus er im Jahre 1926 nach Dahl überwechselte. Er fand eine Anstellung als Lehrer bei der Rektoratsschule, wo er von 1926 bis 1936 unterrichtete. Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmete er sich heimatkundlichen Studien. Über 500 Veröffentlichungen, wie Erzählungen, Romane, Beiträge in Heimatzeitungen, heimatkundliche Bücher usw. , stammen aus seiner Feder. Das in diesem Raum bekannteste: „Bauern und Kötter“, eine Geschichte der Gemeinde Dahl.
    Als im Jahre 1932 der ehemalige Rektor Karl Klusmeier in den Ruhestand trat, übernahm Werner Ide die Leitung der Rektoratsschule als Konrektor. Er leistete bis zu seiner Schließung am 24. September 1936. Danach fand er eine neue Anstellung als Rektor der „Selbecker Volksschule“ in Hagen, die er mit einer Unterbrechung durch seine Militärzeit bis zum Jahre 1945 leitete.
    Aus der Kriegsgefangenschaft im August 1945 zurückgekehrt, bekam er zunächst keine Anstellung. Erst im Jahre 1947 fand Werner Ide eine Stelle als Lehrer, später als Hauptlehrer in Remsfeld / Hessen. Von 1957 bis 1964 war er als Konrektor der Haupt und Mittelschule in Borken / Hessen tätig.
    Nach seiner Pensionierung widmete er sich weiter seinen heimatlichen Studien. Er war verheiratet mit Margarete, die ihm 3 Töchter und einen Sohn schenkte. Gestorben ist Werner Ide am 8. November 1972 in Borken /

  41. Als Antwort auf Horst Baumgardt.
    Moin, hallo Horst, wir müßten uns kennen. Aus der Schule und wenn wir mit anderen Jungs streit hatten, sind wir in den Bunker geflüchtet, in dem wir hinten rechts eine feste Bude gebaut hatten mit geklauten Schwarten von Peule Wurm.
    Meine Kumpels waren Gerd Wasserberg, Männlein Purwin, Rolf und Hansen Hillmer und ich, Rainer Herzog, habe damals im Haus von „Mettwurst Neuhaus“ gewohnt. Sigi Funke ist einige Jahre nicht mehr unter uns, Gerd Funke sehe ich noch ofters im Stammloakal, haben ja zusammen Handball gespielt, damals Brauereiausschank Vormann, jetzt bei Kehrenkamp in Ambrok.
    Übrigens, die Söhne von Peule Wurm haben eine Palettenfabrik (Peter) im Lennetal und Klaus, der Jüngere (55J), hat in der alten Funkeschen Schmiede eine Whiskybrennerei.
    Euer Wohnhaus und die Holzbrücke über die mitlerweile unberechenbaren Volme ist auch schon lange abgerissen. Wo wohnst Du jetzt ?
    Bis denn, Rainer Herzog

  42. Heinz, noch etwas, da ist ein Foto im Winter vorm Schulten Buzzens Haus. Vorne ein VW-Käfer dahinter ein Opel P4 mit Emil, den er mal später an Schlippi für 50,-DM verkauft hat. War „unser erstes Auto“, was uns bis nach Oma Bayern gebracht hat in zwei Tagen und zurück. Habe noch andere Fotos davon, muß im Winter 52/53 gewesen. Ich war noch nicht in der Schule, die Garage war Ikas alte Scheune, lange vor Ferdi Hipler.
    Tschö mit Ö, Rainer

  43. Rainer Herzog
    Rainer%20Herzog-Yachttransporte%20(ehem.)
    info@rainer-herzog.eu
    Als Antwort auf Horst Baumgardt.
    Moin, hallo Horst, wir müßten uns kennen. Aus der Schule und wenn wir mit anderen Jungs streit hatten, sind wir in den Bunker geflüchtet, in dem wir hinten rechts eine feste Bude gebaut hatten mit geklauten Schwarten von Peule Wurm.
    Meine Kumpels waren Gerd Wasserberg, Männlein Purwin, Rolf und Hansen Hillmer und ich, Rainer Herzog, habe damals im Haus von „Mettwurst Neuhaus“ gewohnt. Sigi Funke ist einige Jahre nicht mehr unter uns, Gerd Funke sehe ich noch ofters im Stammloakal, haben ja zusammen Handball gespielt, damals Brauereiausschank Vormann, jetzt bei Kehrenkamp in Ambrok.
    Übrigens, die Söhne von Peule Wurm haben eine Palettenfabrik (Peter) im Lennetal und Klaus, der Jüngere (55J), hat in der alten Funkeschen Schmiede eine Whiskybrennerei.
    Euer Wohnhaus und die Holzbrücke über die mitlerweile unberechenbaren Volme ist auch schon lange abgerissen. Wo wohnst Du jetzt ?
    Bis denn, Rainer Herzog

  44. Hallo,
    die weibliche Linie meiner Vorfahren kamen aus Dahl und hießen Sürenhagen. Leider finde ich hier nichts dazu. Haben Sie einen Tipp, wo ich mehr über die Herkunft der Familie finden kann?
    Ansonsten finde ich diesen Internetauftritt sehr gelungen, anschaulich und modern.

  45. ls Antwort auf Möller.
    Geschichten aus dem Hagener Süden von Heinz Böhm. vielleicht hilft Ihnen das weiter
    deipenbrink.
    (lehnsgut des Herrn von Edelkirchen zur Heiden) ( brink = Hügelland, Hügel, deipen = tiefen.) Johann to Detmarynk bezahlt 1486 3 Gulden in den märkischen Schatz. Der Hof ist 1501 nach der Waldrolle Limburger Mark mit 1 ½ Hufe berechtigt. Am 27. Sept. 1580 bezeugen Dall von Kall und seine Hausfrau, Dass sie das Gut auf dem Stein dem Rotger von Deiperingh, Di, (de) richs und Annen Sohn, für 18 Jahre verpachtet haben. Als Zeuge tritt an demselben Tage Goslich zu Deiperingh auf. Einer ihrer Vorfahren, Cordt zu Deyperinck, wird 546 erwähnt. Hieronymus von Deipenbrink wird 1631 noch mit der ganz erheblichen Contribution von 4 ½ Taler belastet. Im Jahre 1646 ist derselbe Hieronymus, der nur den halben Lehnhof bewohnt, ein alter gebrechlicher, armer Mann der von Almosen lebt und sechs
    „ ohnmundige, nackende Kinder“ hat. Er besitzt kein Vieh, hat nur eine Kuh in der Heuer. Die Schulden belaufen sich auf 900 Taler zu denen noch die Zinsen seit 1633 kommen. Das Haus ist verkommen und baufällig, über die Hälfte des Landes (2 Maldersei) mit Büschen überlaufen. Das Gut ist ein Lehnsgut der Grafen von Limburg gewesen, die vor 1705 ein Adelsgeschlecht, das aus Halver stammt, im Anfang des 19. Jahrhunderts jedoch ausstarb. Die Herren von Edelkirchen zur Heiden (Edelkirchen Ellenkirchen, Rittersitz im Kirchspiel Halver Limburger Vasallen, Johann zu Heesfeld Droste zu Breckerfeld 1440, 1464 Geschlecht um 1800 erloschen : auch Gerd, Herren zu Heyde, Kreis Hamm, Geschlecht erloschen, A. Fahne der westfälischen Geschlechter, Cöln, 1858 J. W. Heberle : Neues allgemeines deutsches Adelslexikon Prof. Dr. E. H. Kneschke 3 Band Leipzig Voigt : Wappenbuch des Westfälischen Adels, Max von Spießen 1 Band Görlitz 1901 – 03 C. A. Starke.) mit den Gütern Deipenbrink Oberste und Mittlerste Brechtefeld belehnen. Die Contribualen führen das Gut gemeinsam, wenn auch die beiden Vasallen genannt werden : es sind Thomas und Jochen Deipenbrink. Das Gesamtgut beträgt damals 16 Morgen (10 St. 3 ½ Pf. stehende Rente, 24 Reichstaler Gesamtsteuer.) Thomes (Tonß) und Jochen werden auch 1702 erwähnt 1756 sind Johann Hermann Deipenbrink und Adolf Deipenbrink zu einer gleichen Abgabe von 8 St. 1 Pf. verpflichtet.
    Ein charakteristisches Kennzeichen für den Namenwechsel bieten die Vorgänge nach den Ehepakten des Christoph Sürenhagen und der Anna Gertrud Bühren vom 17. 12. 1776, Auf die eine Urkunde vom 12. 1. 1799 hinweist. Sürenhagen stammt zweifellos dem Namen nach von Sürenhagen. Sup. Nr. 3 ist festgesetzt worden, daß die Tochter erster Ehe Anna Gertrud Bil (d) stein die unbeweglichen Gründe zu Deipenbrink behalten soll. Inventar und Vermögen von 588 Rtlr sollen jedoch in zwei Teile den Kindern 1. und 2. Ehe zu gleichen Beträgen zukommen. Bilstein hat also den Hof besessen, sonst hätte die Tochter kein Anrecht auf den Hof. Die Mutter heiratet ein zweites Mal einen Sürenhagen. Nun gehen aber die Hypothekenbücher aus dem 18. Jahrhundert für beide Güter als Pächter einen Heggemann an, Für Niederste Deipenbrink Johann Hermann. Ein Bildstein hat eine Tochter des J. H. Heggemann geheiratet.
    Nun heiratet die Anna Gertrud Bil (d) stein Hermann Heinrich Wolf, aus Hunsdieck. Sie hat den Hof Diepenbrink verlassen. Die Eltern sind zu alt den Hof zu Cultivieren, und bitten deshalb den Lehnsherrn Landrat Bünau in Lüdenscheid ihren ältesten Sohn Johann Christoph Sürenhagen mit dem Gute zu belehnen. Die Belehnung erfolgt am 8. 2. 1798 nachdem der Lehnseid abgelegt worden ist. Der Verzicht der A. G. Bildstein wird von Bädecker Casp. Bietinghaus zu Hengstenberg und dem Vormund der A. Gertrud Heinrich Nimmermann neben den beteiligten Parteien bezeugt. Die Aufteilung des Hofes und damit klare Scheidung erfolgt nach einer Urkunde vom 22. 2. 1786, nach der Privat = Gehänge und zu diesem Gut gehörige Marken = Distrikte“ von dem Landmesser und Bauern Joh. P. Hobräck, nach gleichen Werte festgelegt und auf Chrisstophel Sürenhagen und Carl Hegemann mit je 21 Morgen 315 Quadratruten rheinisches Maß überschrieben werden.
    Auf Christoph Sürenhagen 1809 folgen P. Christoph Sürenhagen. 1840 und Dietrich Sürenhagen 1868. Der jetzige Besitzer ist Hermann Sürenhagen. Vorderste Deipenbrink hatte als Besitzer 1793 P. C. Heggemann 1831 Gottfried Heggemann, 1865 Wilh. Isenbürger und 1895 Carl Bastian.

  46. ls Antwort auf Möller.
    sürenhagen.
    (Süren, Surgen,Sauen, = Hagen Wald in dem Schweine gemästet werden.)
    sürenhagen ist ein Kotten, der aus Markengrundstücken gebildet wurde, und daher als Markenkotten bezeichnet wird. Er erscheint erst im Jahre 1705 gemeinsam mit Wiggenhagen. (Vergleiche Wiggenhagen!.) Es scheint auch also von dem Gute Wiggenhagen genommen zu sein. Als Besitzer nennt die Urkunde über Beerdigungsstreitigkeiten Johann Am Sürenhagen. Das Gut wird mit 100 Talern Wert angegeben. Johann zu Wiggenhagen hat es geerbt. 1781 ist Johann Dietrich Kückelhaus Besitzer. Er vermacht es 1815 seinem Sohne Johann Peter Kückelhaus. 1844 übernimmt dann Fr. Kückelhaus den Kotten, bis ihn 1863 Eduard Kruskopf erwirbt.

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